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Meine Bücher im Kurzüberblick

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Kurzüberblick meiner Bücher.

Katzensitter / Tod auf leisen Pfoten

Der Krimi Katzensitter / Tod auf leisen Pfoten ist der erste Teil einer Rhein-Main-Krimi-Reihe.

Zwei Bücher eine Story

Weshalb zwei unterschiedliche Namen zum ersten Teil der Reihe?
Katzensitter erschien zunächst im Self-Publishing und wurde dann im Midnight by Ullstein als E-Book überarbeitet veröffentlicht. Die Story ist identisch und ist unter Katzensitter bei Amazon als Buchausgabe und als Tod auf leisen Pfoten auf allen gängigen E-Book-Verkaufskanälen ab dem 1. Mai 2017 erhältlich.

Mit den Kommissaren Hannah Bindhoffer, Jens Hartmann und Çetin Altan schicke ich meine Leser zu unterschiedlichen Verbrechen und Tatorten im Rhein-Main-Gebiet. Der erste Fall spielt zum Teil in der Stadt, in der ich bis heute lebe. Dass ich die Ortschaften, in denen die Kriminalfälle stattfinden selbst gut kenne, war ein wichtiger Grund sich für das Schreiben von Regional-Krimis zu entscheiden. Der zweite Teil mit dem Arbeitstitel Frühe Wunden ist bereits in Arbeit und wird voraussichtlich bis zum Ende des Jahres fertiggestellt sein. Sie werden dann unter Meine Bücher hier auf dem Blog darüber unterrichtet.

Klappentext:

Kommissarin Hannah Bindhoffer hat in Rüsselsheim ein neues Zuhause gefunden. Auch mit Jens Hartmann, ihrem Partner bei der Kripo, versteht sie sich blendend. Die beiden werden zu einem Tatort gerufen, an dem eine tote Frau gefunden wurde. Zunächst deutet alles auf einen Selbstmord hin. Ein Abschiedsbrief, gedämpfte Beleuchtung und die passende Musik untermauern den Verdacht. Doch schon bald müssen die Kommissare feststellen, dass nichts ist, wie es scheint. Als ein weiterer Mordanschlag gerade so vereitelt werden kann, geraten die Ermittler unter Druck …

Eine Leseprobe zum ersten Teil der Rhein-Main-Krimi-Reihe können Sie sich hier ansehen.

Einen kleinen Trailer zum Buch habe ich auch gebastelt.

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Wie ich Weihnachten einen Radfahrer erlegte und mit ihm glücklich wurde
Das Buch zur Aktion Das kreative Sonntags-Rätsel

Fahrrad EndeDie Kurzgeschichte zur Blogaktion Das kreative Sonntags-Rätsel.

Auch im letzten Jahr sammelte ich in einer Aktion Worte für eine neue Geschichte. Das kreative Sonntags-Rätsel brachte die wunderbare Summe von 1521 Wörtern, die  allesamt in den Text der Geschichte einflossen. Entstanden ist ein kleines E-Book mit 60 Seiten.
Zum Inhalt:
Eine Story mit 1521 bei einer Blogaktion gespendete Wörter, die in die Erzählung einfließen
mussten.
Es entstand eine Geschichte, in der es spannend, humorvoll und mit Herz zugeht.
Lest die Geschichte von Mona und Cristo, die sich unter unglücklichen Umständen begegnen,
näher kennenlernen und ungeahnte Probleme meistern müssen.

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Der Turm von Xandinabog

Napantschus Abenteuer

Naps Cover 2 kleiner III

Mit diesem Märchen- und Abenteuerbuch für Kinder habe ich mir einen persönlichen Traum erfüllt.
Lange Zeit lag diese von mir verfasste Geschichte, die ich sehr mag in meiner Schublade. Nach Jahre habe ich sie hervorgeholt und neu bearbeitet und mit Hilfe einer Freundin aufgehübscht.
Als sie fertig war, rief ich auf Facebook Kinder zur Hilde, um sie zu illustrieren. Herausgekommen sind dabei wunderschöne Bilder, die sich hervorragend in die Geschichte integrierten. Weil es für ein Buch mit Bildern schöner ist, in der Hand gehalten zu werden, entschloss ich mich Der Turm von Xandinabog auch als Buch herauszugeben.
Nun ist sie also sowohl als E-Book, als auch als Taschenbuch erhältlich. Wundern Sie sich hierbei nicht, über den enormen preislichen Unterschied. Die Buchausgabe war leider nicht kostengünstiger zu realisieren,

Klappentext:
Napantschu erhält im Traum den Auftrag, Garisda, die entführte Tochter des Lords zu befreien. Zunächst glaubt er nicht an die während des Schlafes erhaltene Botschaft. Doch bald steckt er mitten im Abenteuer und macht sich auf den Weg, um jene Garisda zu suchen. Unterwegs gesellen sich einige unvermutete Helfer zu ihm, die rasch zu Freunden werden. Herr Sunquatsch, Vogel und Anführer der Vogelschar Nummer sieben, Achzicka, eine Spinne mit großem Herz, Eusterach der zahnlose Fuchs mit Sprachfehler, der Riese Grogrim, Balia die Heilerin und Ewak der Maulwurf sind mit von der Partie.

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Story-Pics 2014: Eine Sammlung Kurzgeschichten

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In Zusammenarbeit mit meinen befreundeten Blogschreiberlingen (alle Namen den Klingelschildern zu entnehmen ).

In diesem E-Book sind alle Kurzgeschichten versammelt, die aus der Blogaktion Story-Pics 2014 entstanden sind. Verschiedene Autoren haben sich zusammengetan um für jeden Teilnehmer eine Story zu schreiben, in der er selbst einen Auftritt hat. Als kleine Hürde bekamen wir Worte gespendet, die in die Geschichte einzufügen waren. Kurzgeschichten die alle eines gemeinsam haben, wir mussten vorgegebene Worte verarbeiten und nach Wunschgenre agieren und die Wortspendende Person zu integrieren. Zur Leseprobe und einer Liste aller Beteiligten gehts hier.

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Ohne Hintern wäre ich sexy

Bei diesem Titel darf ich ein wenig weiter ausholen .

Das Buch Ohne Hintern wär ich sexy habe ich erstmals 2007 im BoD Verlag veröffentlicht. Es ist nun nicht mehr im Handel erhältlich, da ich es ab Dezember 2012 mit einer befreundeten und gnadenlos guten Lektorin überarbeitet habe. Dafür gab es zwei Gründe; zum Einen gefiel mir die zu kleine und blasse Schrift in der Printausgabe nicht, zum Zweiten steckte noch ein wenig mehr Potenzial in der Geschichte, die es galt heraus zu kitzeln.

Nachdem die mit Claudia überarbeitete Version bei Neobooks eingestellt war, hatte ich in 2014 das große Glück, von feelings ins Verlagsprogramm aufgenommen zu werden. Noch einmal arbeiteten wir den Text der Geschichte durch und fügten Passagen zu. An dieser Stelle ein großes Dank an feelings, die mir wunderbare Menschen zur Seite stellten ♥.

Hier eine Kurzbeschreibung zum Inhalt:
Hilfe, Klassentreffen!

Auch Diana Frank bekommt eine Einladung zu einem Wiedersehen mit ihren früheren Mitschülern. Doch mit besagter Einladung flattern auch zwei große Probleme ins Haus, die es vorher zu lösen gilt: Denn während es an potenziellen Begleitern mangelt, herrscht an einer ganz anderen Stelle ein Überschuss: an Dianas Hinterteil. In den verbleibenden vier Wochen setzt Diana alles in Bewegung, um beide Herausforderungen zu bewältigen und vor den Augen der anderen bestehen zu können…und tritt dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. »Ohne Hintern wär ich sexy« – Zum Schmunzeln und Mitfühlen!

Gehen Sie mit Diana Frank auf die Reise durch Verstrickungen und Wirren, zarte Bande der Liebe und Familientwists. Zum Blick ins Buch und „Probekapiteln“ bei Droemer Knaur bitte hier klicken.

Mehr über die Entstehungsgeschichte der Überarbeitung erzählt Claudia (die beste Lektorin von allen) auf ihrer Homepage.

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Die Story ohne Namen

 

Die Story ohne Namen, ein international zusammengetragener Schnapp-Wort-Kreativkrimi
Ein Story rund um Wirtschaftskriminalität, Gier, Menschlichkeit, Vertrauen und Misstrauen, Angst und Glück. Eine bunte Mischung aus gespendeten Worten

Diese Geschichte ist das Ergebnis einer Blogaktion aus dem Jahr 2013. Die Mitblogger gaben mir wöchentlich Worte vor, die ich in die Story einarbeiten musste. Klar das damit mancherlei Schräges entstand. Drei der beteiligten Blogger haben es wunderbar im Vorwort zusammengefasst.

Vorwort
Das Schnapp-Wort-Jahr ist vorbei und die Geschichte ist geschrieben. Zu einer guten Geschichte gehört natürlich auch ein Vorwort und wir drei Vierlinge, die nicht wie Sunny als vierter Vierling die Geschichte geschrieben haben, haben uns bereit erklärt, das Vorwort zu der Geschichte zu schreiben. Sagt jedenfalls Sunny *grins* also ich (ClauDia) weiß davon nüscht, als Kreativlegastheniker hätte ich doch sofort NEIN geschrieen. Oder die drei haben das ohne mich beschlossen, ja, so muss es gewesen sein!
Das Schnapp-Wort entstand aus der Blogparade Sonntags-Schnapp-Schuss, den es schon 2012 gab. Das wusste ich gar nicht und bin bei meinen Recherchen zum Vorwort erst darauf gestoßen. Hier wurden Fotos gepostet und eine Geschichte dazu erzählt, oder nur Foto, ganz wie man wollte.
Als aus dem Schnapp-Schuss das Schnapp-Wort wurde, hat sich nicht viel geändert. Es werden Fotos gepostet, dazu ein Wort deutlich erkennbar dazugeschrieben, entweder blank oder eben auch wieder mit einer kleinen Geschichte. Das Neue war, dass nun Sandra aus diesen Wörtern eine Geschichte schreiben musste. Also, sie hat es sich ja selbst so ausgesucht, MÜSSEN bezieht sich also auf das Verwenden-Müssen eben dieser Wörter in der „Story noch ohne Namen“, wie der Arbeitstitel lautete.
Und weil sie eben diese Wörter verwenden musste, kamen wirklich verrückte Sachen zustande, über die ich schon herzhaft gelacht habe. Bau mal eben den lateinischen Namen eines Dinosauriers, das Wort „Wurstgewitter“ oder eben sehr saisontypische Wörter und Unmengen von Blumensorten in einen Thriller über medizinische Forschung ein. Sie hat das fantastisch gemacht, nebenbei selbst noch den zauberhaften Hintern geschrieben und veröffentlicht und beruflich plötzlich eine VollVollzeitstelle besetzen müssen.
Respekt, liebe Sandra, vor der großartigen Leistung und ein herzliches Dankeschön für den Spaß, den wir alle mit dem Schnapp-Wort, liebevoll „Schnappi“ abgekürzt, hatten.

Soso, so siehst Du das also, liebe Claudia? Dann werde ich (SaBo) als Schnapp-Wort-Wort-Kreateur (politisch korrekt wäre natürlich die Kreateurin, das klingt aber doof) auch mal Stellung beziehen.
Jawohl, Sunny hatte uns vor Monaten mal gefragt *hüstel* und im Überschwange der Gefühle müssen wir wohl zugestimmt haben. Sonst wären wir jetzt nicht da, wo wir sind. Nämlich vor einem relativ weißen Blatt Papier, welches mit sinnvollen Sätzen angefüllt werden soll.

Ich gestehe, dass ich teilweise diebischen Spaß daran hatte, bei den Worten extra tief in den Fundus der deutschen Sprache zu greifen. Nicht nur, dass ich mir immer Sunnys Gesicht vorgestellt habe, wenn sie irgendwann im Laufe der Woche meine Wortschöpfungen zu Gesicht bekam. Aber ich konnte auch anders.

Allerdings habe ich Sunny manchmal überhaupt nicht beneidet, wenn ich mir die anderen Worte angeschaut habe. Nein, so kreativ kann ich bei weitem nicht. Ganz oft hätte ich, wäre ich an Sunnys Stelle gewesen, mich für diese aberwitzige Idee geohrfeigt. Die Hände hätte ich über dem Kopf zusammengeschlagen und mich gefragt, ob die Leute noch alle Latten am Zaun haben. Wortkreationen allerfeinster Couleur tauchten da auf, die wahrscheinlich nur von Randgruppen benutzt werden. Himmel! Nein, sowas könnte ich nicht.

Deswegen ziehe ich meinen Hut vor Sunny und der Aufgabe, der sie sich gestellt hat.
Aber auch vor den fleißigen Spendern. Die regelmäßig mit ihren Worten online gingen, um dem einen ein schadenfrohes Lächeln und dem anderen graue Haare zu entlocken.
Allerdings haben auch viele Fotos bewiesen, dass große Talente in der Bloggosphäre unterwegs sind. Selten sieht man eine so schöne Mischung aus gelungenen Schnappschüssen und sorgsam ausgewählten Motiven.

Mir ist das SchnappWort ebenso ans Herz gewachsen wie im Jahr davor der Sonntags-Schnapp-Schuss.

Ich knutsch Dich jetzt mal ganz feste!
Nachdem ich (Peggy) als allererstes erst einmal das Wort „Couleur“ im Duden nachschlagen musste, um festzustellen, dass es genau das bedeutet, was ich mir dachte, nämlich „Farbe“ auf Französisch, werde ich mich nun als Dritte im Viererbunde anschließen und etwas „Vorwortiges“ schreiben (…wir wurden wirklich gefragt?…und ich habe tatsächlich zugestimmt? …Sachen gibt’s! *kopfschüttel*). Claudi und Sabo haben es mir ja nun nicht leicht gemacht, denn mir scheint, dass alles bereits gesagt wurde. Hmmm, tja…was gibt es noch, was fehlt denn bloß? Ich hab´s:
Ich möchte mich bei Sunny bedanken, denn ich glaube ich spreche im Namen vieler „Schnappler“, wenn ich sage, dass ihre wunderbare Aktion dazu beigetragen hat, mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen, immer auf der Jagd nach dem nächsten, nach dem perfekten Schnappwort. Viele schöne Dinge wären mir unter anderen Umständen vielleicht gar nicht aufgefallen oder in Erinnerung geblieben und ich denke, dass ich diesen offenen Blick bewahren werde, denn es ist etwas sehr Kostbares, die Welt in all ihrer Schönheit sehen zu können…zu wollen…zu dürfen.
Sunny du bist einfach „superkalifragilistischexpialigetisch“ ♥.

 

Wer in der entstandenen Wortakrobatik lesen möchte, kann sich das E-Book für unter einem Euro bei Amazon oder Neobooks herunterlanden.

Hier ein kleines Beispiel für den Ablauf der Aktion:

Auszug aus dem Text:

Teil 1 als Vorgabe:
Laut und rhythmisch trommelte der Regen auf das Blechdach über ihm. Durch den Lärm des Regens war er nicht sicher, ob das Pfeifen des Windes nachgelassen hatte. Es schien, als seien bereits Stunden vergangen, die er kauernd und wartend hier verbracht hatte. Sein Rücken, der an der nackten und kahlen Wand lehnte, begann quälende Schmerzen auszusenden. Dabei war es gleich, wie er sich drehte, die Pein blieb die gleiche, zu sehr hatte die Kälte sich in seinen Gliedern breitgemacht. Seine Gedanken kehrten zum Anfang des heutigen Tages zurück, von dem er niemals gedacht hätte, dass er in einem solchen Fiasko enden sollte. Als er heute früh die Augen geöffnet hatte, schien die strahlende Sonne, die sich durch die Ritze seiner Vorhänge schmuggelte, einen wunderbaren Tag zu versprechen.
Teil 2 Woche 1/2013
Vom Duft des Milchkaffees angelockt, war er ins Badezimmer geschlurft, wo er sich einen Spritzer Wasser ins Gesicht warf, sein Spiegelbild kontrollierte, zufrieden nickte und die Treppe zum Speisesaal hinunterging. Es waren bereits viele Tische besetzt und die anwesenden Hotelgäste verbreiteten mit ihren Unterhaltungen eine muntere Gesprächskulisse. Er nahm an einem kleinen Tisch nahe der Personaltoilette Platz, lauschte, ein Gähnen unterdrückend, dem Singsang um ihn herum. Das Frühstücksbuffet des noblen Hotels, vor das er einige Minuten später trat, war eine wahre Augenweide. Neben den üblichen Lebensmitteln wie Brötchen, Eier, Wurst, Käse und Zerealien wurden bereits zu dieser frühen Stunde eine große Anzahl an weiteren Köstlichkeiten angeboten.
Er fragte sich, wer zum Frühstück Lammbraten oder Gyros essen konnte, ihm drehte sich allein bei der Vorstellung der Magen. Den angebotenen Kuchen und Torten schenkte er einen längeren Blick, bevor er beschloss, dass er im Augenblick keine Gelüste nach Schokoladentorte, Linzer Torte, Cupcakes oder mit Nougatschokolade überzogenem Apfel hatte. Er nahm sich lediglich zwei Scheiben Brot, ein gekochtes Ei sowie eine Butter und zwei Sorten Marmelade in kleinen Plastikverpackungen. Er liebte es, in Hotels, anders als zu Hause beim Frühstück, alles in Einzelportionen zu bekommen, obschon ihm durchaus bewusst war, dass er den Berg Verpackungsmüll, damit mit anwachsen ließ. ‘Sei’s drum’, dachte er, aß seine Brote und genoss sein Frühstücksei in wachsweich.
Für den Nachmittag war eine Exkursion in die Berge geplant, zwei Tage Natur pur, die er bereits von Deutschland aus gebucht hatte. Er ging nach oben, packte Kleidung zum Wechseln in seinen kleinen Koffer und überlegte, ob er alles Notwendige dabei hatte. Im Gebirge, das fast ständig in Nebel gehüllt war, konnte es sehr kalt werden. Der zuständige Scout für seine Reisegruppe hatte die Teilnehmer gebeten, für alle Wetterlagen ausgestattet zu sein. Er faltete ein schwarzes Cape, an dem noch das Preisschild baumelte, zusammen, legte es zuoberst ins Gepäck, für Regenwetter gewappnet schloss er den Koffer und machte sich auf den Weg in die Lobby.
Einige Mitreisende standen bereits in Grüppchen zusammen und unterhielten sich angeregt. Er gesellte sich zu einem Ehepaar, das schweigend nebeneinanderstand.
“Guten Morgen”, begrüßte er die beiden und streckte Ihnen die Hand zur Begrüßung entgegen. “Gehören Sie auch zu der Gruppe, die die Tour in die Anden macht?”
Beide nickten zustimmend.
“Ich heiße Tom”, stellte er sich vor.

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Vielen Dank für Ihr Interesse am Kurzüberblick meiner Bücher.

 

 

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