Rezension-Seite zu Katzensitter / Tod auf leisen Pfoten

 

Cover Katzensitter/Tod auf leisen Pfoten

Die Rezension-Seite zu „Katzensitter“/ Tod auf leisen Pfoten (E-Book-Titel im Ullsteinverlag).

Auf dieser Seite habe ich für Sie bereits veröffentlichte Rezensionen von „Katzensitter“/ Tod auf leisen Pfoten (E-Book-Titel im Ullsteinverlag) gesammelt. Diese sind auf folgenden Blogs und Seiten zu finden. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen meine Sammlung noch zu erweitern .

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Books

Auszug aus der Rezension

„Kommissarin Hannah Bindhoffer wird zu einem Tatort gerufen. Ihr Partner Kommissar Jens Hartmann ist bereits vor Ort. Sie schaut sich in der Wohnung um und geht dann ins Bad um sich die Leiche anzusehen. Es hat den Anschein, als läge ein Selbstmord vor. Es gibt einen Abschiedsbrief und überhaupt sieht alles danach aus. Hannah wird hellhörig als ein merkwürdiger Anruf am Tatort eingeht. Es geht da um irgendeine Katze, die Betreuung braucht. Hannahs Instinkte sind geweckt. Später soll sich das noch als nützlich erweisen.

Ohne euch zu viel zu verraten. Bis zur Hälfte des Buches hatte ich keine Ahnung, und ab dann wurde es noch einmal so richtig spannend.“

Den ganzen Artikel lesen? –>Auf zu Books.

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Frau Sabienes

„Eine tote Frau in einer Badewanne, Duft-Teelichter in der Wohnung und Musik von Andrea Bocelli – alles deutet darauf hin, dass sich die zurückgezogen lebende Marion Reinheimer das Leben genommen hat.
Aber das Ermittler-Duo Hannah Bindhoffer und Jens Hardmann wollen das nicht so recht glauben.
Als dann eine weitere Frau nur ganz knapp einem Mordanschlag entgeht, wird den Beamten schnell klar, dass es hier eine Verbindung geben muss. Aber welche?
Es beginnt eine atemlose Jagd nach einem heimtückischen Mörder quer durch das Rhein-Main-Gebiet und die Zeit drängt.
Denn wer wird das nächste Opfer sein?“

„Zusammenfassend kann ich sagen, dass mit dem Katzensitter ein spannender, temporeicher Kriminalroman gelungen ist und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ihn zu lesen. Aber auf jeden Fall werde ich auf der Hut sein, sollte ich einmal wieder katzenähnliche Schnurrgeräusche hören.“

Die ganze Rezension lesen? –>Auf zu Frau Sabienes sagt.

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Bettinas Welt

„Hannah ist mir sympatisch auch Jens „Hardy“ Hartmann. Hannah wird etwas tiefer gezeichnet, Jens bleibt da eher ohne sehr tiefe Einblicke. Da es aber ein Auftakt ist, wäre es auch nicht förderlich, alles über jeden zu wissen. Der Schlagabtausch von den zwei Hauptcharakteren war sehr amüsant. Sie schienen vertraut, aber gleichzeitig noch dabei, sich zu beschnuppern.“

„Die Autorin hat mich mitgenommen auf diesen Weg. Vom Badezimmer in dem der Mord statt fand, bis hin zur Verhaftung. Schnell, undurchsichtig, verrückt, witzig und spannend.“

Den ganzen Artikel lesen? –>Auf zu Bettinas Welt.

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Daggis Welt

„Trotz der kurzen Zeit, die Jens „Hardy“ Hartmann und Hannah bereits zusammenarbeiten, sind die beiden schon ein eingespieltes Team und möchten den Partner nicht missen. Seinen Spitznamen verdankt Jens der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt. Dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er.

Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zum Kriminalfall.

Katzensitter ist ein nebulöser Fall, der mir zwar nicht den Atem geraubt hat, der aber spannend war und mich sehr gut unterhalten hat. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten hat für zusätzliche Kurzweile gesorgt. Trotz kleiner Abstriche vergebe ich vier von fünf Eulen und werde mit Sicherheit auch den nächsten Fall des Teams Rhein-Main verfolgen.“

Die ganze Rezension lesen? Auf zu Daggis Welt

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LESEENGEL

… Das Buch hat knapp 250 Seiten und ging somit rasch zum Lesen. Es gab keine Längen und eigentlich ist immer etwas passiert. Die Kapitel sind in Tage aufgeteilt und sind dadurch meistens ganz schön lang. Mich hat das nicht gestört, weil es glücklicherweise immer wieder Absätze gab und ich dann dort Pause gemacht hab.

Mir hat vor allem die Mischung aus Spannung und Humor gefallen. Für das Lustige haben die Kommissare gesorgt, sie sind sehr sympathisch und bei den Dialogen musste ich öfters schmunzeln. Spannend war es meistens, wenn man den Mörder beobachten konnte und aus der Sicht des Opfers das Geschehen mitverfolgte. Außerdem hat man hat einen kleinen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen. Die Geschichte ist etwas für Menschen wie mich, die nicht so auf Blut und Brutalität stehen.

Den ganzen Artikel lesen? Auf zu LESEENGEL

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Becca testet

Die beiden Ermittler sind ein tolles Duo. Die beiden arbeiten super als Team zusammen, beide sind von Anfang an sympathisch. Hannah hat so eine gute Menschenkenntnis und so einen guten Instinkt.

Die Ermittlungsarbeit spielt eine große Rolle, sie ist toll dargestellt. Es handelt sich hier um einen Regionalkrimi, was ich auch sehr gerne mag.

Die gesamte Rezension lesen? Auf zu Becca testet

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Nadine’s bunte Bücherwelt

Da ich zwischenzeitlich gern mal einen Krimi lese, bot sich dieses Buch mit seinen knapp 260 Seiten sehr gut an. Besonders aber reizte mich der Titel. Ich war sehr gespannt, welchen Bezug Katzen auf den Inhalt haben und wurde positiv überrascht.

Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut. Allein schon der Prolog vereinnahmt den Leser als Zeuge. Sofort ist man in der Handlung gefangen und verfolgt die Ermittlungsarbeit.

Hannah ist mir sofort sympathisch, denn sie scheint stets einen richtigen Riecher für ihre Fälle zu haben. Aber auch ihr Partner Jens hat sein Herz am rechten Fleck. Er unterstützt Hannah wo er nur kann. Die stichelnden, teils sarkastischen Dialoge der beiden, runden die Handlung auf angenehme und unterhaltsame Art ab. Mir gefiel es sehr gut, wie detailliert und akribisch, die Polizeiarbeit geschildert wurde.

Die gesamte Rezension lesen? Auf zu Nadine’s Bücherwelt

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Miss Norge‘ Bøker-Welt

Mit diesem Krimi hat Sandra Hausser den ersten Teil der Rhein-Main-Krimi-Serie vorgelegt und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ab und an mit etwas Humor gespickt und endlich mal wieder ein Ermittler-Team, welches gut harmoniert und sich auch versteht. Also miteinander und nicht gegeneinander.
Hannah Bindhoffer, die Kommissarin, scheint mir eine taffe und coole Frau zu sein, die ihr Privat- und Berufsleben nach einigen Tiefschlägen umkrempelt und wieder selbst in die Hand nimmt. Sie war mir von Beginn an sympathisch, da sie nicht nur an sich denkt, sondern auch die Kollegen und Vorgesetzten im Blick hat. Allen voran kümmert sie sich um ihren Kollegen Jens Hartmann, den ich zum piepen finde. Leider blieb er mir etwas zu blass neben Hannah. Aber vielleicht ändert sich das ja im nächsten Fall.
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Kerkis Farbkleckse
Der Krimi-Auftakt mit der sympathischen Ermittlerin Hannah Bindhoffer ist durchaus gelungen. Der Schreibstil ist flüssig mit vielen spannenden Dialogen. Die Protagonisten kommen alle sehr sympathisch und facettenreich rüber, auch wenn die Charaktere noch sehr oberflächlich beschrieben sind. Da es sich allerdings um die erste Folge einer Serie handelt, erhalten die Figuren in den Folgebänden sicherlich mehr Tiefe.
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Fehler-Haft.de
Auch wenn das Lokalkolorit sofort ins Auge springt: „Katzensitter“ ist weitaus mehr als nur ein Regionalkrimi. Autorin Sandra Hausser lässt die Polizei in Rüsselsheim ermitteln und spinnt ein spannendes Netz aus miteinander verwobenen Handlungssträngen, das sich immer enger um das Verbrechen zusammenzieht.
…..
Der Krimi nimmt Anleihen am Roman noir, mit einer atmosphärisch-düsteren Szenerie, die umso beklemmender wirkt, wenn sie von der Alltagswirklichkeit durchbrochen wird. Die Grenzen, bei denen die Trennlinie zwischen Idylle und Verbrechen verläuft, scheinen zu verschwimmen.

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