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Gesammelte Leserstimmen

Leserstimmen und Rezensionen

Auf dieser Seite findest du gesammelte Leserstimmen zu meinen Büchern. Es wird nur ein Ausschnitt vorgestellt. Die Buchblogger freuen sich auf deinen Besuch. Nichts ist schöner als ein neuer Besucher, besonders wenn er einen netten Kommentar hinterlässt.

Die Einträge sind nach dem Erscheinungsdatum der Bücher sortiert, sodass die neusten Meinungen und Rezensionen jeweils ganz oben zu finden sind.

Ich bemühe mich, eine auf einem Blog verfasste Rezension aufzuspüren und in diese Übersicht einzufügen. Ab und an rutscht mir natürlich etwas durch. Solltest du eine Rezension verfasst haben, die hier nicht verzeichnet ist, schick einfach eine kurze Meldung.

Buchrezensionen auf Blogs, die nicht mehr erreichbar sind, habe ich aus der Liste entfernt.

 

Aber nun gehts los.

SCover Spargeltod

Sabienes Welt

Fazit

Bei dem Roman Spargeltod handelt es sich um einen sehr gut gemachten Krimi. Gleich zu Beginn wird der Leser von der spannenden Handlung mitgerissen. Trotz des ernsten Themas und der Dramatik kommt der Humor nicht zu kurz und hebt dadurch immer wieder des Lesers Laune. Dies verdanken wir unter anderem dem lockeren Schreibstil der Autorin, aber auch an dem kollegialen Verhältnis in der Kripo Rüsselsheim. Wäre ich Polizistin, würde ich dort arbeiten wollen.

Diese tolle und ausführlich Rezension könnt ihr hier auf Sabienes Welt komplett lesen.

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Bettinas Welt

Die Geschichte ist wie immer gut durchdacht. Der rote Faden ist durch alle Szenen vorhanden. Sehr gut sind auch die Zusammentreffen aller Kollegen, um sich zu besprechen. Das gibt dem Leser die Möglichkeit, alle Fakten noch mal zu überblicken. Am Ende stelle ich mir aber eine Frage. Was wurde aus Norbert Kalbfleisch? Ja er heißt wirklich so. Mir hätte gefallen, wenn er im Epilog noch mal aufgetaucht wäre. Für mich war er der stille Held in der ganzen Geschichte.

 

Liebe Bettina, Norbert geht’s gut.

Hier kannst du die komplette Rezension lesen.

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Wortperlen

Mir war Wanda mehr als nur sympathisch, empfand ich doch tatsächlich so etwas wie eine vertraute Freundin zu sein. Sandra Hausser versteht es, einen mitzunehmen um in die Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen zu können.

Ich mag Bücher die kein wirkliches Ende haben und Wandas Geschichte hat auch kein herkömmliches Happyend. Es regt am Ende zum Weiterdenken an und beschäftigt einen noch eine ganze Weile!
Ich denke, das ist Ziel und Wunsch der Autorin.

Hier gehts zur kompletten Rezension

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Sabienes Welt

Während Wandas Kindheitserzählungen mit all dieser Hanni-und-Nanni-Attitüde , hatte ich die Hoffnung, dass es sich in diese Richtung bewegen wird. Tat es aber nicht, dafür wurde ihre Wandas Geschichte im weiteren Verlauf realistischer und war plötzlich gar nicht mehr so happy. Denn Wanda selbst beginnt durch ihre Zuneigung zu Jens, sich noch einmal zu Hunderprozent auf ihr eigenes, wirkliches Leben einzulassen.
Egal, wie lange das noch so funktioniert.

Und so ein Gedanke von „Der Tod ist nicht das Ende“ machte sich in mir breit.

Denn was von uns bleibt, sind die Erinnerungen, was wir zu Lebzeiten alles getan haben und die Liebe, die wir dabei geschenkt haben.

Du willst die ganze Rezension lesen ? Hier klicken

 

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Cover Spreemörder
Spreemörder

 

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Sabienes TraumWelten

Der Spreemörder – Meine Meinung

Während der ersten Kapitel habe ich mir ein bisschen Sorgen gemacht.
Die Autorin bringt nicht nur die verschiedensten Protagonisten ins Spiel, sondern auch unterschiedliche Handlungen und Handlungsorte. Und alle haben sie im ersten Moment scheinbar gar nichts miteinander zu tun.
Und das kann mitunter sehr gefährlich werden! Nämlich für den Fortbestand der Geschichte.

Aber meine Sorgen waren natürlich völlig unbegründet. Denn nach und nach verknüpft Sandra alle Vorfälle und Personen zu einem einzigen Handlungsstrang und einem stimmigen Bild.
Gleichzeitig steigt im weiteren Verlauf auch kontinuierlich die Spannung an und bleibt bis zum Schluss auf einem relativ hohen Niveau bestehen.

Quelle: Sabienes

... Ganz Rezi lesen? Hier klicken um auf Sabienes Welt zu gelangen.

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Daggis Welt

Meine Gedanken zum Buch:

Die Idee zum Plot und der Aufbau, der schlussendlich zum Motiv geführt hat, haben mir sehr gut gefallen. Normalerweise bin ich ein großer Fan davon, als Leser mit raten zu können, wer der Schuldige ist, das war hier nicht möglich, weil alles zu komplex war. Als störend habe ich das aber nicht empfunden, weil das ganze Konstrukt gepasst hat, auch wenn gelegentlich Kommissar Zufall zu Hilfe kam.

Quelle Daggis Welt

Du willst die komplette Rezension lesen? Hier gehts zu Daggis Welt

 

Düstere Rache

Düstere Rache

Sabienes Welt

Tiefsitzende Ängste

Ich weiß nicht, ob es den anderen Lesern auch so geht. Aber bei mir schafft es Sandra Hausser immer wieder, an meinen tiefsitzenden Ängsten zu rühren.
In ihrem letzten Thriller Cold Case, in dem es um einen verschwundenen Jungen ging, konnte ich die entsprechenden Passagen kaum weiterlesen. Denn der Verlust eines Kindes unter ungeklärten Umständen ging mir unglaublich nahe.
In Düstere Rache geht es unter anderem um einen Stalker, dem es gelingt, dem Objekt seiner Begierde wortwörtlich hautnah zu kommen. Die Verzweiflung und das Zögern seines Opfers hat mich auch wieder zutiefst erschreckt. Das Gemeine an einer solchen Stalkerei ist ja, dass der Täter oft aus vermeindlicher, falsch verstandener Zuneigung handelt. Gegen solche scheinbar edlen Motiven kann sich das Opfer meist nur sehr schwer wehren.

Für die komplette Rezension hier klicken.

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Daggis Welt

Sandra Hausser lässt zwei Fälle parallel laufen. Durch den Mordversuch an der Protagonistin erfährt man das ganze Ausmaß dessen, was Hannah dazu veranlasst hat, sich von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen zu lassen. Und auch der zweite Fall hat es in sich, denn Cetin und Axel, die den Fall übernommen haben, sind auf sich alleine gestellt, während sich der Rest des Teams um Hannahs Verfolger kümmert. Ihr Täter gerät aus dem Nichts heraus unter Druck und so folgt eine Übersprunghandlung auf die Nächste.

Zwei Fälle und zwei Täter die offenbar nicht mehr bei klarem Verstand sind. Ich will nicht zuviel verraten, aber vermutlich schüre ich mit dieser Aussage sowieso nur die Neugier…

Komplette Rezension lesen? Hier gehts zu Daggis Welt.

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Nadines bunte Bücherwelt

Entrüstung, Bestürzung und Fassungslosigkeit sind nur wenige der entstandenen Gefühle, die mich beim Lesen ereilten. Die Atmosphäre ist wie elektrisiert, denn man weiß nie, was einen als nächstes erwartet.

Fazit:

Die Autorin Sandra Hausser hat mit dem dritten Band „Düstere Rache“, einen lesenswerten und spannenden Krimi erschaffen, der mich komplett überzeugen konnte. Dieser beinhaltet ausgeklügelte Ideen und Ansätze, die in meinen Augen auch toll ausgearbeitet wurden.

Hier entlang wer Nadines komplette Rezi lesen möchte.

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Miss Norge auf Facebook

Dies ist Band 3 der Rhein-Main-Krimi-Serie von Sandra Hausser und das Buch ist wieder extrem spannend und super geschrieben. Kommissarin Hannah Bindhoffer habe ich in mein Herz geschlossen, denn obwohl sie in ihrem Job ihren „Mann steht“, hat sie privat und auch im Berufsleben schon einige Tiefschläge hinnehmen müssen. Nach ihrer Versetzung in die Polizeidienststelle Rüsselsheim kehrte etwas Ruhe ein, sie hat Schmetterlinge im Bauch und die schlechten Erfahrungen aus ihrer alten Heimat Hamburg hinter sich gelassen. Dachte ich, bis nun diese Taten passieren, die Hannah nach und nach daran zweifeln lassen, das ihr Leben endlich in eine positive Richtung laufen würde.

Die komplette Rezension lesen? Hier entlang bitte

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Cold Case Spurlos

MissSophis Reise durch die Bücher

Ich bin ohne Vorkenntnisse in den Teil gestartet und hatte keinerlei Probleme – Sandra Hausser versteht es, zu informieren, wo es nötig ist, und dennoch nicht zu viel zu verraten, sodass man den ersten Teil separat lesen kann.

Es geht um einen Cold Case – also einen nicht abgeschlossenen Fall. Ein neunjähriger Junge verschwindet eines Tages von einem Spielplatz… der Fall wurde nie aufgeklärt und das Verbrechen und die Verbrecher in Rüsselsheim eine Pause einlegen, ist Zeit für diesen alten Fall.

Den ganze Artikel auf der Facebook-Seite von MissSophis Reise durch die Bücher lesen? Bitte hier entlang.

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Daggis Welt

 …. Mit „Spurlos“ öffnet sie eine Fallakte zum Thema Kindesentführung und Missbrauch von Kindern. Auch wenn ich schon etliche Krimis und Thriller gelesen habe, sind Kinder als Opfer in meinen Augen ein sehr heikles Thema. Ich ziehe meinen Hut, denn Sandra Hausser hat das sehr gut umgesetzt. Sie wird nie ganz konkret und lässt dem Leser damit die Möglichkeit, entweder seine eigenen Schlüsse zu ziehen oder sich in diesem Moment auszublenden. …

Die gesamte Rezension lesen? Hier gehts zu Daggis Welt.

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beccatestet

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gleich in die Geschichte. Es wird abwechselnd aus der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Das ist sehr gut umgesetzt und baut Spannung auf.

Die Kollegen untereinander sind sehr humorvoll, es macht Spaß das zu lesen. Die Ermittlungsarbeit ist sehr gut beschrieben.

Bei der Lösung des Altfalls wird es mitunter sehr emotional, da es sich um eine Familientragödie handelt.

Die ganze Rezi lesen? Hier gehts zu beccatestet.

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Miss Norge’s Bøker-Welt

Von Beginn an weiß man der wer Täter ist und kennt sein Motiv, doch das hat den Plot für mich irgendwie noch spannender gestaltet. Auch die Einblicke und ein mutiges Geständnis im Bezug auf Hannah Privatleben runden die Geschichte ab. Sandra Hausser hat einen lebendigen und gut zu lesenden Schreibstil. Da ich die Gegend in und um Rüsselsheim selbst gut kenne, war ich beim Lesen irgendwie mit „vor Ort“.
~ Fazit ~
Ein rundum gelungener Krimi, den ich an einem Tag regelrecht „verschlungen“ habe. Ein Fall der nicht „spurlos“ an mir als Leserin vorbei ging und ich hoffe, auf weitere spannende Fälle aus Rüsselsheim.
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Nadines bunte Bücherwelt
Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, denn ich wollte unbedingt wissen, was Christopher seiner Zeit zustieß. Einige Aspekte waren zwar vorhersehbar, aber ich konnte und wollte diese einfach nicht wahr haben. Bestürzung, Entrüstung und Machtlosigkeit sind nur einige der entstandenen Gefühle, die mich beim Lesen ereilten. Die Atmosphäre ist sehr bedrückend, denn die aufgegriffene Thematik, ist damals wie heute, sehr abscheulich und dennoch aktuell.
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Kerkis Farbkleckse
Die zwei Erzählperspektiven, einmal aus der Sicht der Ermittler und einmal aus der Sicht des Opfers, sind sehr spannend ausgearbeitet. Die Autorin spielt da auch viel mit der Phantasie des Lesers, was mir persönlich immer gut gefällt. Man muss nicht jeden Schrecken immer bis ins Detail lesen, um die Tragweite der Tragödie begreifen zu können.
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Sabienes Welt
Was mich aber hier gefreut hat ist, das Ausnahmen die Regel bestätigen. Denn man hat bei Cold Case wirklich den Eindruck, dass sich die Autorin im Vergleich zu ihren durchaus beachtenswerten vorigen Romanen nun regelrecht in die Schreiberei „eingeschwungen“ hat.
Dabei ist sie ihrem leichten, lockeren und manchmal leicht schnoddrigen Stil treu geblieben. Gerade ihre Haupt-Protagonisten werden immer auch von einer menschlichen und kollegialen Seite gezeigt, so dass man sich am liebsten im Polizeipräsidium Rüsselsheim um einen Job bewerben möchte.
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ABS-Leseecke:

Der lebendige Schreibstil der Autorin zieht einem beim Lesen sofort in die Geschichte hinein. Durch mehrere verblüffende Wendungen bleibt die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

Der Erzähler folgt mal den Beamten, mal dem verschwundenen Jungen, seiner Schwester und seinem Entführer. So wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und noch lebendiger.

Zudem schrieb Ann-Bettina:

So gut mir der Plott und der Schreibstil auch gefallen haben, muss ich doch auf zwei handwerkliche Mängel hinweisen. An einer Stelle ist ein Fehler in der Formatierung der Überschrift (bei der Taschenbuch-Ausgabe, die eBook-Ausgabe kann ich nicht beurteilen). Außerdem wird an einer Stelle im Text der Airbag plötzlich zum Katalysator und an einer anderen Textstelle gibt es eine Namensverwechslung. Das ist ausgesprochen schade, weil mir das Buch sonst sehr gut gefallen hat.

Dieser Hinweis war für mich sehr wichtig. Ich habe diese Fehler sofort als Änderung an den Verlag weitergegeben. Danke dir nochmals für die Tipps. Hier gehts zur kompletten Rezension.

Wortperlen:

Meine Gedanken zum eBook : Mir gefielen von Anfang an die Ausführungen der Polizeiarbeit, die gut nachvollziehbar sind und genau beschrieben wurden. Ich frage mich gerade, ob Sandras Mann bei der Polizei arbeitet, wenn nicht, dann war das schon sehr gut recherchiert.

Sandra Hausser versteht es, die Spannung vom Prolog bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Ich habe mit den Protagonisten alle Gefühlswelten miterlebt und konnte kaum das Buch zur Seite legen.

Die komplette Reiz findet ihr hier.

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Bettinas Welt

Wenngleich es oft heißt “mit Illustrationen für Kinder”, hat Sandra Hausser sich ganz andere Gedanken, über die Bilder in ihrem Buch gemacht. Sie bittet also Scott, Emily, Lara, Sophie, Coralie, Vanessa, Maike und Tino tolle Bilder zu den Geschichten zu malen. Es entsteht so eine wunderbare Komposition, von ganz verschiedenen Mal- und Zeichenkünsten. Lesende Kinder können soviel darauf entdecken. Von Kinder für Kinder.

Was meiner Meinung nach, eine außergewöhnliche und zugleich schöne Idee ist. Die Art des Erzählens ist klug und flüssig. Es ist gut zu lesen und nimmt die Kinder mit, auf eine Reise.

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Katzensitter / Tod auf leisen Pfoten

Books

Auszug aus der Rezension

„Kommissarin Hannah Bindhoffer wird zu einem Tatort gerufen. Ihr Partner Kommissar Jens Hartmann ist bereits vor Ort. Sie schaut sich in der Wohnung um und geht dann ins Bad um sich die Leiche anzusehen. Es hat den Anschein, als läge ein Selbstmord vor. Es gibt einen Abschiedsbrief und überhaupt sieht alles danach aus. Hannah wird hellhörig als ein merkwürdiger Anruf am Tatort eingeht. Es geht da um irgendeine Katze, die Betreuung braucht. Hannahs Instinkte sind geweckt. Später soll sich das noch als nützlich erweisen.

Ohne euch zu viel zu verraten. Bis zur Hälfte des Buches hatte ich keine Ahnung, und ab dann wurde es noch einmal so richtig spannend.“

Den ganzen Artikel lesen? –> Auf zu Books.

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Frau Sabienes

„Eine tote Frau in einer Badewanne, Duft-Teelichter in der Wohnung und Musik von Andrea Bocelli – alles deutet darauf hin, dass sich die zurückgezogen lebende Marion Reinheimer das Leben genommen hat.
Aber das Ermittler-Duo Hannah Bindhoffer und Jens Hardmann wollen das nicht so recht glauben.
Als dann eine weitere Frau nur ganz knapp einem Mordanschlag entgeht, wird den Beamten schnell klar, dass es hier eine Verbindung geben muss. Aber welche?
Es beginnt eine atemlose Jagd nach einem heimtückischen Mörder quer durch das Rhein-Main-Gebiet und die Zeit drängt.
Denn wer wird das nächste Opfer sein?“

„Zusammenfassend kann ich sagen, dass mit dem Katzensitter ein spannender, temporeicher Kriminalroman gelungen ist und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ihn zu lesen. Aber auf jeden Fall werde ich auf der Hut sein, sollte ich einmal wieder katzenähnliche Schnurrgeräusche hören.“

Die ganze Rezension lesen? –> Auf zu Sabienes Welt.

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Bettinas Welt

„Hannah ist mir sympatisch auch Jens „Hardy“ Hartmann. Hannah wird etwas tiefer gezeichnet, Jens bleibt da eher ohne sehr tiefe Einblicke. Da es aber ein Auftakt ist, wäre es auch nicht förderlich, alles über jeden zu wissen. Der Schlagabtausch von den zwei Hauptcharakteren war sehr amüsant. Sie schienen vertraut, aber gleichzeitig noch dabei, sich zu beschnuppern.“

„Die Autorin hat mich mitgenommen auf diesen Weg. Vom Badezimmer in dem der Mord statt fand, bis hin zur Verhaftung. Schnell, undurchsichtig, verrückt, witzig und spannend.“

Den ganzen Artikel lesen? –> Auf zu Bettinas Welt.

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Daggis Welt

„Trotz der kurzen Zeit, die Jens „Hardy“ Hartmann und Hannah bereits zusammenarbeiten, sind die beiden schon ein eingespieltes Team und möchten den Partner nicht missen. Seinen Spitznamen verdankt Jens der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt. Dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er.

Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zum Kriminalfall.

Katzensitter ist ein nebulöser Fall, der mir zwar nicht den Atem geraubt hat, der aber spannend war und mich sehr gut unterhalten hat. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten hat für zusätzliche Kurzweile gesorgt. Trotz kleiner Abstriche vergebe ich vier von fünf Eulen und werde mit Sicherheit auch den nächsten Fall des Teams Rhein-Main verfolgen.“

Die ganze Rezension lesen? Auf zu Daggis Welt.

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LESEENGEL

… Das Buch hat knapp 250 Seiten und ging somit rasch zum Lesen. Es gab keine Längen und eigentlich ist immer etwas passiert. Die Kapitel sind in Tage aufgeteilt und sind dadurch meistens ganz schön lang. Mich hat das nicht gestört, weil es glücklicherweise immer wieder Absätze gab und ich dann dort Pause gemacht hab.

Mir hat vor allem die Mischung aus Spannung und Humor gefallen. Für das Lustige haben die Kommissare gesorgt, sie sind sehr sympathisch und bei den Dialogen musste ich öfters schmunzeln. Spannend war es meistens, wenn man den Mörder beobachten konnte und aus der Sicht des Opfers das Geschehen mitverfolgte. Außerdem hat man hat einen kleinen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen. Die Geschichte ist etwas für Menschen wie mich, die nicht so auf Blut und Brutalität stehen.

Den ganzen Artikel lesen? Auf zu LESEENGEL.

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Becca testet

Die beiden Ermittler sind ein tolles Duo. Die beiden arbeiten super als Team zusammen, beide sind von Anfang an sympathisch. Hannah hat so eine gute Menschenkenntnis und so einen guten Instinkt.

Die Ermittlungsarbeit spielt eine große Rolle, sie ist toll dargestellt. Es handelt sich hier um einen Regionalkrimi, was ich auch sehr gerne mag.

Die gesamte Rezension lesen? Auf zu Becca testet.

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Nadine’s bunte Bücherwelt

Da ich zwischenzeitlich gern mal einen Krimi lese, bot sich dieses Buch mit seinen knapp 260 Seiten sehr gut an. Besonders aber reizte mich der Titel. Ich war sehr gespannt, welchen Bezug Katzen auf den Inhalt haben und wurde positiv überrascht.

Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut. Allein schon der Prolog vereinnahmt den Leser als Zeuge. Sofort ist man in der Handlung gefangen und verfolgt die Ermittlungsarbeit.

Hannah ist mir sofort sympathisch, denn sie scheint stets einen richtigen Riecher für ihre Fälle zu haben. Aber auch ihr Partner Jens hat sein Herz am rechten Fleck. Er unterstützt Hannah wo er nur kann. Die stichelnden, teils sarkastischen Dialoge der beiden, runden die Handlung auf angenehme und unterhaltsame Art ab. Mir gefiel es sehr gut, wie detailliert und akribisch, die Polizeiarbeit geschildert wurde.

Die gesamte Rezension lesen? Auf zu Nadine’s Bücherwelt.

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Miss Norge‘ Bøker-Welt

Mit diesem Krimi hat Sandra Hausser den ersten Teil der Rhein-Main-Krimi-Serie vorgelegt und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ab und an mit etwas Humor gespickt und endlich mal wieder ein Ermittler-Team, welches gut harmoniert und sich auch versteht. Also miteinander und nicht gegeneinander.
Hannah Bindhoffer, die Kommissarin, scheint mir eine taffe und coole Frau zu sein, die ihr Privat- und Berufsleben nach einigen Tiefschlägen umkrempelt und wieder selbst in die Hand nimmt. Sie war mir von Beginn an sympathisch, da sie nicht nur an sich denkt, sondern auch die Kollegen und Vorgesetzten im Blick hat. Allen voran kümmert sie sich um ihren Kollegen Jens Hartmann, den ich zum piepen finde. Leider blieb er mir etwas zu blass neben Hannah. Aber vielleicht ändert sich das ja im nächsten Fall.
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Kerkis Farbkleckse
Der Krimi-Auftakt mit der sympathischen Ermittlerin Hannah Bindhoffer ist durchaus gelungen. Der Schreibstil ist flüssig mit vielen spannenden Dialogen. Die Protagonisten kommen alle sehr sympathisch und facettenreich rüber, auch wenn die Charaktere noch sehr oberflächlich beschrieben sind. Da es sich allerdings um die erste Folge einer Serie handelt, erhalten die Figuren in den Folgebänden sicherlich mehr Tiefe.
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Fehler-Haft.de
Auch wenn das Lokalkolorit sofort ins Auge springt: „Katzensitter“ ist weitaus mehr als nur ein Regionalkrimi. Autorin Sandra Hausser lässt die Polizei in Rüsselsheim ermitteln und spinnt ein spannendes Netz aus miteinander verwobenen Handlungssträngen, das sich immer enger um das Verbrechen zusammenzieht.
…..
Der Krimi nimmt Anleihen am Roman noir, mit einer atmosphärisch-düsteren Szenerie, die umso beklemmender wirkt, wenn sie von der Alltagswirklichkeit durchbrochen wird. Die Grenzen, bei denen die Trennlinie zwischen Idylle und Verbrechen verläuft, scheinen zu verschwimmen.
Die ganze Rezension lesen? Hier gehts zu Fehler-Haft.de
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Ohne Hintern wär ich sexy

 

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Buchstabenhimmel

„ein HINTERN-Buch??? muaaaaaahaaaaa… Po? Hintern? na, da bin ich ja gespannt…

Sandra Hausser und ihr Hintern, also nicht der leibliche, sondern ihr Buch :) sind mir wirklich ans Herz gewachsen und meine Rezension ist ehrlich und kommt von Herzen. Ich hoffe, wir konnten euch den Hintern und etwas von seiner Entstehungsgeschichte näher bringen… und euch interessieren. Ihr werdet es nicht bereuen.“

Weiterlesen? Ab in den Buchstabenhimmel.

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Daggis Welt

„…… Deswegen werden sich wohl auch die Meisten mit der Protagonistin identifizieren können und mehr oder weniger Verständnis dafür aufbringen, dass man auch mal einen ungewöhnlichen Weg geht, um das Ziel zu erreichen. Mir ging es auf jeden Fall so. Genau deswegen war mir Diana sofort sympathisch und ich habe regelrecht mit ihr gelitten bei jedem Fettnäpfchen, in das sie getreten ist.“

Die komplette Rezension ansehen? Hier entlang zu Daggis Welt

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Sabienes TraumBilder

„…. Denn es ist letztendlich egal, wie groß oder fett oder unperfekt der Hintern oder irgendein anderes Körperteil ist, wichtig ist immer, was wir daraus machen und das wir unser Leben mit Liebe und Herzlichkeit gestalten.
Schon allein wegen einer solchen Aussage ist wert, dieses wunderhübsche Frauenbuch zu lesen, dafür wird man mit einer kurzweiligen, humorvollen Unterhaltung vom Feinsten belohnt!“

Weiterlesen auf Sabienes Welt

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Sabo auf der Ciao-Plattform

„Sehr gut gefällt mir an der zweiten Auflage, dass die Schrift deutlich besser lesbar ist und die Seiten wesentlich besser umgebrochen wurden. In der Druckersprache werden solche handwerklichen Fehler, wie sie bei der Books-on-Demand-Version passiert sind, als Hurenkinder oder Schusterjungen bezeichnet. Wer genau wissen möchte, was es damit auf sich hat, kann bei Wikipedia reinschauen.
Auch wenn ich bisher mit E-Books auf Kriegsfuß stand, weil mir einfach das Blätter-Gefühl beim lesen fehlt, habe ich mich jetzt damit arrangiert. Warum? Weil ich endlich das komplette Buch und nicht nur die Leseprobe lesen wollte. Da es aber momentan nur als EPub oder PDF erhältlich ist, musste ich mich überwinden. In Ermangelung eines E-Book-Readers lese ich nun eben ein PDF auf dem Tablet. Das hat auch klare Vorteile, denn wenn ich beim Lesen einschlafe und mit dem Kopf auf das Tablet falle, mache ich keine Knitterfalten ins Buch.

Allerdings ist es bei den 150 Seiten kaum möglich, dabei einzuschlafen. Wie schon bei der Erstausgabe musste ich mich hier zusammenreißen, es nicht in einem Rutsch durchzulesen. Denn durch den Schreibstil in der Ich-Form und das Tempo des Buches fällt es eigentlich schwer, es nicht auch mit in die Küche, auf die Toilette oder sonstwohin mit zu schleppen.“

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Bookrecession

„Von dem ersten Satz an, hat mich das Buch gefangen genommen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es ist lustig und man denkt schon öfter “typisch Frau”. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, auch weil es sehr gut geschrieben ist und recht viel Humor hat. Man kommt aus dem Schmunzeln auch nicht mehr heraus.“

Weiterlesen auf Bookrecessions

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Bettina

„Als ich dieses Buch begann, wusste ich nicht was mich erwartet.

Ich wurde fürs Lesen belohnt.
Was für eine Geschichte! Ich musste oft Schmunzeln, Lachen, den Kopf schütteln und es ab und zu aus der Hand legen.

Leider muss ich sagen. Aber arbeiten muss man manchmal eben auch.

Am Liebsten hätte ich mich auf die Couch verzogen und es gar nicht mehr aus der Hand gelegt.“

Die gesamte Rezension anschauen? Hier gehts zu Bettinas Welt

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Anne

„Sich solch einen Titel einfallen zu lassen ist schon der Kracher! Ich frage mich nur, wenn man keinen Hintern hat, wo drauf man dann sitzen soll?
Spaß beiseite…oder doch nicht, denn mir hat dieses Buch unheimlich viel Spaß gemacht. Von der ersten bis zur letzten Zeile. Während ich das E-book gelesen habe, habe ich es mir auch gemütlich gemacht bei einer Tasse Kaffee und etwas Kekse. Die Verrücktheiten in dem Buch brachten mich so sehr zum Lachen und manchesmal wäre mir da der Kaffee aus dem Gesicht gefallen.“

Der komplette Artikel auf Wortperlen.

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